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Verdi – Der Maskenball kehrt in einem italienischen Repertoire zum Erkel Theater zurück

Verdi – Un ballo in maschera Stück von Fabio Ceresa Inszenierung wieder im Erkel-Theater, die Premiere 21. April wird vom 38. Budapester Frühlingsfestival organisiert zu sehen.

Wie in der Ankündigung der Ungarischen Staatsoper in Verdis reifem Meisterwerk erwähnt, Der schwedische Aufstand von Gustavus gegen die Ermordung von 1792, der das historische Ereignis in ein Dreieck der Liebe stellt. Renato tritt im eifersüchtigen Aufstieg des Hofmalers den Verschwörern bei und wird zum Mörder seines früheren Freundes, des Königs.
Fabio Ceresa, der 2016 den Internationalen Opernpreis als junger Regisseur gewonnen hat, basiert auf Dualität. Über das Thema Liebe und Freundschaft hinaus III. König Gustav von Schweden die Zahl der Menschen mit Bindungen Politikern und Menschen, hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch nach Amelia und ihrer ehelichen Treue während Renatónál suchte die sensible Trigger Metamorphose Killer művészből darzustellen.
Die Szenerie wurde von Tiziano Santi, die Kostüme von Giuseppe Palella Designs, von Mattia Agatiello entworfen. Die Leistung dual Guss der Hauptrollen Attila Schwarz Mykhailo Malafii (III. Gustav) Alexandru Agache und Paladin Molnar (Renato) Sümegi Esther und Rall Sylvia (Amelia) und Fodor Bernadette und Wiedemann Bernadette (Ulrica) Szemeres Zita Covacinschi Yolanda (Oscar) singt. Das Orchester und der Chor der Oper werden von Michelangelo Mazza geleitet, dem geschäftsführenden Direktor von Gábor Csiki.

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